Ein toter Hund ist das Ergebnis eines Wohnungsbrandes, der sich gegen 17:00 Uhr in der Geleitsstraße 60 im ersten Obergeschoss ereignete. Aufmerksame Passanten hatten den Brandrauch sowie Flammenschein von der Straße aus entdeckt und meldeten den Brand über die Notrufnummer 112. Im weiteren Verlauf gingen weitere Meldungen über den Notruf ein.

Die Leitfunkstelle alarmierte daraufin den Löschzug der Berufsfeuerwehr und ergänzte diesen durch weitere Kräfte aus Frankfurt sowie der Freiwilligen Feuerwehr Offenbach, da nicht auszuschließen war, dass sich noch Personen im Gebäude befanden. Bei Ankunft der Einsatzkräfte bestätigte sich die Feuermeldung, die Bewohner des Erdgeschosses sowie ein Bewohner der Brandwohnung im ersten Obergeschoss waren bereits aus dem Gebäude geflüchtet. Die Personenlage im Gebäude war jedoch noch unklar, drei Hunde befanden sich definitiv noch im Gebäude. Die Feuerwehr konzentrierte sich in Folge dessen zuerst auf die Menschen- und Tierrettung und bekämpfte anschließend den Brand massiv unter schwerem Atemschutz. Zwei der drei Hunde konnten so gerettet werden. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Auf Grund der starken Rauchausbreitung im ganzen Gebäude sind nun alle Wohnungen unbewohnbar.

Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr Offenbach durch den Rettungsdienst der Stadt Offenbach, die Freiwillige Feuerwehr Offenbach und auch von Ihren Kollegen der Berufsfeuerwehr Frankfurt.

Die Offenbacher Bürgerinnen und Bürger haben sich vorbildlich an die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gehalten, auch das Zünden von Pyrotechnik war nur sehr vereinzelt zu hören. Die Folge davon war eine ungewöhnlich ruhige Silvesternacht für die Feuerwehrfrauen und -männer der Berufsfeuerwehr Offenbach sowie der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Offenbach. Bis 01:00 Uhr waren keine Brandeinsätze und lediglich zwei Rettungsdiensteinsätze zu verzeichnen.

Die Feuerwehr Offenbach sagt ausdrücklich danke an die Offenbacher Bürgerinnen und Bürger für dieses umsichtige und solidarische Verhalten in diesen besonderen Zeiten und wünscht ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Um 8:23 Uhr alarmierte die Zentrale Leitstelle die Feuerwehr Langen initial zum bestätigten Brand in einem Gewerbebetrieb. Aufgrund der Meldung, dass sich in einem unmittelbar angrenzenden Gebäude noch Personen aufhielten, wurde noch auf Anfahrt eine Einsatzstichworterhöhung durchgeführt.

Mit Ankunft der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Langen, nur sieben Minuten nach der Alarmierung, standen bereits große Teile einer Produktionshalle in Brand. Darüber hinaus waren drei Gebäude des zusammenhängenden Komplexes stark verraucht. Die betroffenen Personen waren zu diesem Zeitpunkt selbstständig aus den Ereignisbereich geflüchtet.

Nach nur 13 Minuten waren bereits zwei Löschzüge der Feuerwehr Langen vor Ort. Durch den sofortigen Einsatz mehrerer Strahlrohre von außen, über Hubrettungsfahrzeuge wie auch von innen konnte eine Ausbreitung bereits frühzeitig verhindert werden. Aufgrund der Komplexität der zusammenhängenden Objekte waren die Löscharbeiten sowie Maßnahmen zur Entrauchung umfangreich. Insgesamt wurden rund 20 Atemschutztrupps eingesetzt. Die ANTS sicherte die im Ereignisbereich tätigen Atemschutztrupps ab.

Darüber hinaus unterstützten Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg und Rödermark die Maßnahmen. Vor Ort waren rund 100 Einsatzkräfte.

Zusätzlich waren Einsatzkräfte der Messkomponente des Kreises Offenbach vor Ort, um Luftmessungen in der Umgebung durchzuführen. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie des DRK Ortsvereins Langen stellten den Eigenschutz sicher und versorgten die Einsatzkräfte. Ein Löschzug der Feuerwehr Rodgau stellte indes den Brandschutz auf der Feuerwache Langen sicher.

Aufgrund der intensiven Brandeinwirkung wurde der betroffene Bereich durch einen Baufachberater des THW betrachtet und als einsturzgefährdet beurteilt. Zur Schadenhöhe sowie Ursache kann die Feuerwehr keine Aussage treffen. Verletzt wurde niemand. Nach rund sechs Stunden konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Der Artikel und die Bilder wurden uns von der Feuerwehr Langen zur Verfügung gestellt.

Am 12.12.2020 um 14.00 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Offenbach ein Notruf, dass ein Trafo im künftigen Neubau des Polizeipräsidiums Süd-Ost-Hessen brennen würde.

Die alarmierte Feuerwehr bestätigte, dass ein Elektroschaltschrank im ersten Untergeschoss brennt. Dieser wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit Kohlenstoffdioxid als Löschmittel gelöscht.

Der Neubau ist derzeit noch nicht fertiggestellt, daher konnte sich der Rauch innerhalb des Gebäudes ausbreiten. Durch den gezielten Einsatz von Lüftern wurde der Rauch aus dem Gebäude gedrückt.

Personen kamen nicht zu Schaden, der technischen Schaden begrenzte sich auf den Schaltschrank.

Über den Notruf 112 wurde der Notrufleitstelle der Feuerwehr Offenbach am Samstag frühmorgens ein ausgelöster Rauchwarnmelder in der Bettinastraße gemeldet. Die Meldung beinhaltete zudem, dass sich auch eine Person in der Wohnung befinden würde.

Der Löschzug der Offenbacher Berufsfeuerwehr wurde umgehend zur Einsatzstelle entsandt. Dem Einsatzleiter vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Als die Einsatzkräfte in die Wohneinheit gelangten, konnten angebrannte Speisen auf einem Herd und eine leicht verletzte Person festgestellt werden. Die Person wurde dem Rettungsdienst übergeben und vor Ort ambulant versorgt. Die brennenden Speisen wurden abgelöscht und die Wohnung maschinell belüftet.

Im Einsatz waren die Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren Offenbach-Bieber & Offenbach-Waldheim sowie die Freiwillige Feuerwehr Neu-Isenburg.

Um 02.25 Uhr sind waren die Einsatzkräfte zu einem Wohnhochhaus in die Konrad-Adenauer-Straße in Offenbach-Bieber alarmiert worden. Dort hatte ein Rauchwarnmelder frühzeitig auf eine angebrannte Pizza aufmerksam gemacht. Personen kamen hier nicht zu Schaden.

In diesem Fall haben die vorhandenen Rauchwarnmeldern eine Brandausbreitung und somit eine Lebensgefährdung für die Bewohner sowie deutlich größeren Sachschaden verhindert.